Die Safari ist der Kern des Serengeti-Parks: ein ausgeschilderter Rundkurs durch großzügige Gehege, den man im eigenen Auto, im Safari-Bus oder mit der Bahn fährt. Zurück zum Überblick: Serengeti-Park Hodenhagen.
Der Rundkurs durch die Gehege
Die Strecke beginnt hinter dem Eingang und führt in weitem Bogen an den Tierbereichen vorbei – von den Antilopen und Zebras bis zu den Löwen- und Giraffengehegen. Man fährt Schrittgeschwindigkeit und darf anhalten, solange man die Fahrspur freihält. Die Tiere stehen oft unmittelbar an der Fahrbahn.
Dschungel-Safari und Ankunft
Ein zweiter Abschnitt führt als Dschungel-Safari durch dichteren Bewuchs, hier stehen vor allem Affen, Kattas und Vögel im Mittelpunkt. Am Anfang des Rundkurses sieht man den Übergang vom Eingangsbereich in die Safari – dort lohnt sich ein kurzer Blick auf die Wegeführung, damit man keinen Abzweig verpasst.
Praktische Tipps für die Durchfahrt
Die Fenster bleiben während der Fahrt geschlossen, das wird am Eingang kontrolliert. Wer kein eigenes Auto nutzen will, fährt mit dem Safari-Bus oder der Parkbahn. Am ruhigsten sind die Tiere am Vormittag. Für die Tierwelt rund um Fütterungen siehe Tierfütterungen, für den Rest des Parks Fahrgeschäfte und Kinderattraktionen.
Ablauf der Safari-Runde
Die Safari führt als Rundkurs durch mehrere weitläufige Gehege – die Fahrt dauert je nach Andrang rund eine Stunde und lässt sich beliebig oft wiederholen. Am meisten sieht man am frühen Vormittag und am späten Nachmittag, mittags liegen viele Tiere im Schatten. Die Fahrspuren sind fest, mit dem eigenen Auto ist Tempo 10 bis 15 vorgeschrieben, halten ist nur an den markierten Stellen erlaubt.
Weitere Videos und Eindrücke haben wir in eigenen Beiträgen zusammengestellt: den Park im Überblick, die Tierfütterungen, die Safari Lodges.
KI-Hinweis: Dieser Beitrag wurde mit Unterstützung von KI erstellt.





