Die Regionalbahnen fahren dort, wo die S-Bahn nicht hinkommt: entlang der Wupper, durch den Duisburger Norden und über Land zwischen Grevenbroich und Neuss. Wir haben die Fahrten über mehrere Jahre gesammelt. Überblick: Bahnfahrten in NRW.
RB 48: Solingen – Köln, die Wupper entlang
Die RB 48 ist unsere häufigste Regionalbahn: Sie fährt von Wuppertal über Solingen, Leichlingen, Opladen und Leverkusen nach Köln. Der Abschnitt zwischen Leichlingen und Opladen führt direkt an der Wupper entlang – im Herbst eine der schönsten Strecken im Bergischen.
RB 31: Duisburg und der Niederrhein
Die RB 31 verbindet Duisburg mit Rheinhausen, Rumeln, Trompet, Moers und weiter nach Xanten. Landschaftlich geht es durch die Rheinaue, dazwischen liegen Industriekanten und Halden.
RB 25 und RB 38
Die RB 25 fährt im Bergischen zwischen Overath und Honrath durch enge Täler, die RB 38 verbindet Grevenbroich mit Neuss durch die Ebene. Beide Strecken sind typische Pendlerlinien – und gerade deshalb interessant, wenn man die Region verstehen will.
Fazit: Regionalbahn als Ausflug
Die RB 48 lohnt für Wupperblick und Altstadtbummel in Leichlingen, die RB 31 für einen Abstecher nach Xanten. Die S-Bahn-Linien stehen im S-Bahn-Beitrag, der Fernverkehr im RE/IC/ICE-Guide.
Wupperblick und Niederrhein
Die RB 48 fährt auf dem Abschnitt zwischen Leichlingen und Opladen direkt an der Wupper entlang – im Herbst ist das die schönste Bahnstrecke in der Region. In Leverkusen-Mitte lohnt der Blick auf die Rheinbrücke. Die RB 31 führt dagegen durch die flache Rheinaue nach Xanten, wo der Archäologische Park direkt am Bahnhof liegt. Beide Linien fahren im Stundentakt, in der Hauptverkehrszeit häufiger.
Weitere Videos und Eindrücke haben wir in eigenen Beiträgen zusammengestellt: die Bahn-Übersicht, die S1, Straßenbahn und Bussen.
KI-Hinweis: Dieser Beitrag wurde mit Unterstützung von KI erstellt.





