Zugfahren ist bei uns Familiensache: Über Jahre sind Videos aus S-Bahnen, Regionalbahnen, Straßenbahnen und Fernzügen entstanden – vom Fensterplatz, von der Bahnsteigkante und aus dem Führerstandsblick. Diese Seite bündelt die Strecken-Guides; jeder Themenbeitrag ist von hier aus verlinkt.
Die Strecken-Guides
S-Bahn: die Linien S1, S7, S8, S9 und S11, mit der S1 zwischen Düsseldorf, Hilden und Solingen im Detail. Regionalbahn: RB 25, RB 31, RB 38 und RB 48. Fernverkehr: RE, IC, ICE und Thalys. Stadt: Straßenbahn und Stadtbahn mit KVB, U75, U77. Und dazu Kurioses aus dem Bahnalltag.
Warum wir das filmen
Für Kinder ist die Bahn ein Erlebnis, das nichts kostet: Fahrkarte kaufen, Ansagen hören, Türen, die von selbst aufgehen. Wir haben angefangen, die Fahrten festzuhalten, weil jedes Jahr eine Linie dazukam – und weil viele Strecken im Bergischen und im Ruhrgebiet landschaftlich mehr zu bieten haben, als man denkt.
Praktische Hinweise für eigene Fahrten
Alle Fahrten sind mit normalen Tickets des Verkehrsverbunds entstanden – NRW-Ticket, SchönerTagTicket oder das Deutschlandticket reichen für die meisten Strecken. Für Kinder lohnt der Blick auf die Mitfahrregeln im Verkehrsverbund, für Fotografen die Frage nach dem Stativverbot auf Bahnsteigen.
Fazit: Bahnfahren als Ausflug
Ob S-Bahn zum Rhein, RB 48 die Wupper entlang oder ICE-Spotting im Hauptbahnhof: Bahnfahren funktioniert als Ausflug mit Kindern fast überall in NRW. Der beste Einstieg ist der S-Bahn-Beitrag, für Fernverkehr der RE/IC/ICE-Guide.
Tickets und Tipps für Bahn-Ausflüge
Für Ausflüge mit der Bahn lohnt das NRW-Ticket für Gruppen: Es gilt in allen Nahverkehrszügen, S-Bahnen, Straßen- und Stadtbahnen sowie im Bus – nicht im Fernverkehr. Kinder bis einschließlich 14 Jahre fahren in NRW kostenlos mit, wenn sie in Begleitung sind. Wichtig ist der Unterschied zwischen Nah- und Fernverkehr: Mit dem NRW-Ticket darf man IC und ICE nicht nutzen, dann ist ein Aufpreis fällig.
Weitere Videos und Eindrücke haben wir in eigenen Beiträgen zusammengestellt: die S1, die übrigen S-Bahn-Linien, die Regionalbahnen, den Fernverkehr, Straßenbahn und U-Bahn, Kurioses aus dem Bahnalltag.
Was die Kinder auf dem Bahnsteig erwartet
Wenn wir gemeinsam den Bahnsteig betreten, verwandelt sich der Alltag in ein kleines Abenteuer. Besonders für unsere kleinen Begleiter ist das Warten auf den Zug kein langweiliges Sitzen, sondern eine spannende Phase voller Entdeckungen. Wir zeigen ihnen gerne, wie die Signale funktionieren und erklären, warum der Zug erst fährt, wenn alle sicher an Bord sind. Der Moment, in dem die Türen von selbst aufgehen, erzeugt jedes Mal ein kleines Staunen: „Kannst du das auch machen?” ist dann oft die erste Frage. Auch das Zischen der Bremsen oder das leise Klappern der Schienen werden zum Spielthema. Wir nutzen diese Zeit, um gemeinsam zu beobachten, wie sich andere Reisende bewegen und welche Geschichten sie vielleicht mitbringen. Für Kinder ist es wichtig, dass sie verstehen lernen, wie ein Bahnhof aufgebaut ist – wo die Wartehalle beginnt, wo der Ausgang liegt und warum wir immer zur richtigen Seite gehen müssen. Diese einfachen Erklärungen machen aus einer Routinefahrt eine lehrreiche Erfahrung, die sie später im Leben nutzen können.
Praktische Tipps für den gemeinsamen Weg
Bevor wir uns in den Zug setzen, klären wir gemeinsam einige wichtige Punkte, damit der Ausflug reibungslos verläuft. Wir prüfen zusammen, ob wir das richtige Ticket haben und erklären den Unterschied zwischen Nah- und Fernverkehr einfach und verständlich. Es ist wichtig zu wissen, dass für die meisten Strecken im Ruhrgebiet oder am Rhein spezielle Gruppentickets sinnvoll sind, da diese oft günstiger ausfallen als einzelne Fahrkarten. Wir achten darauf, dass jedes Familienmitglied seinen Platz findet, ohne andere zu behindern. Besonders bei vollen Zügen lernen wir unsere Kinder, geduldig zu warten und höflich zu bleiben. Falls ein Stativ benötigt wird, fragen wir vorher nach, um Ärger mit dem Personal zu vermeiden. Auch die Mitnahme von Taschen oder Spielzeugen besprechen wir kurz: Was passt in den Rucksack? Was darf auf dem Knie stehen? Diese kleinen Regeln helfen uns, entspannt und ohne Stress reisen zu können.
Kombinationsmöglichkeiten und weitere Entdeckungen
Die Bahn ist nicht nur ein Transportmittel, sondern ein Tor zu vielen verschiedenen Landschaften und Städten. Vom Rhein bis zur Wupper bieten sich unzählige Möglichkeiten für Tagesausflüge. Wir kombinieren oft die S-Bahn mit einem kurzen Spaziergang in einer nahen Stadt oder einem Park am Bahnhof. Manchmal steigen wir aus, um eine andere Linie zu testen oder einfach nur die Umgebung zu erkunden. Auch die Verbindung zwischen verschiedenen Verkehrsmitteln wie Bus und Bahn funktioniert meist sehr gut und eröffnet neue Wege für unsere Familienausflüge. Wir zeigen unseren Kindern gerne, wie man von einer Stadt zur anderen kommt, ohne das Auto zu nutzen. So lernen sie nicht nur den öffentlichen Nahverkehr kennen, sondern auch, dass es viele schöne Orte gibt, die man bequem erreichen kann. Jeder Zug bringt uns an einen neuen Ort, wo wir vielleicht eine neue Brücke sehen oder ein besonderes Gebäude entdecken können.
Fazit: Der Zug als Familienabenteuer
Bahnfahren mit der ganzen Familie ist mehr als nur eine Fortbewegungsmöglichkeit; es ist ein gemeinsames Erlebnis, das Erinnerungen schafft und Neugier weckt. Egal ob wir durch die Stadt fahren oder landschaftlich reizvolle Strecken im Bergischen Land oder Ruhrgebiet zurücklegen – jeder Zug bietet etwas Besonderes. Wir freuen uns darauf, die nächsten Fahrt zu planen und gemeinsam mit unseren Kindern alles Neue zu erleben. Die Bahn verbindet uns nicht nur räumlich, sondern auch emotional, da wir auf dem Weg voneinander lernen und unsere gemeinsamen Interessen teilen.
KI-Hinweis: Dieser Beitrag wurde mit Unterstützung von KI erstellt.





