DJI Osmo Action Test – Actioncam mit 4K und Dual-Screen

DJI Osmo Action

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DJI Osmo Action im Überblick

Die DJI Osmo Action haben wir uns gekauft, um hochwertige Action-Aufnahmen zu machen. Die Kamera ist der direkte Konkurrent zur GoPro Hero 8 und bringt einige spannende Features mit, darunter den Dual-Screen (Frontdisplay für Vlogger!), RockSteady-Stabilisierung und 4K-Video. In diesem Unboxing und Test zeige ich meine ersten Eindrücke.

Technische Daten

DJI Osmo Action – 4K bei 60fps, 12MP Fotos, RockSteady-Stabilisierung, Dual-Screen (Front+Back), wasserdicht bis 11m, Sprachsteuerung, WLAN+Bluetooth, microSD, 1300mAh Akku, Inkl. Unterwassergehäuse.

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Erste Eindrücke zur DJI Osmo Action

Das Unboxing zeigt eine hochwertige Verpackung mit viel Zubehör. Neben der Kamera selbst sind ein Unterwassergehäuse, ein Klebepad für Halterungen, ein USB-C-Kabel und ein Rahmenhalter dabei. Die Kamera liegt gut in der Hand und macht einen sehr robusten Eindruck. Das Frontdisplay ist ein echtes Alleinstellungsmerkmal – perfekt für Vlogger, die sich selbst filmen wollen.

Die Bildqualität der DJI Osmo Action ist hervorragend. 4K-Aufnahmen mit 60 Bildern pro Sekunde liefern gestochen scharfe Videos. Die RockSteady-Stabilisierung gleicht Erschütterungen und Verwacklungen zuverlässig aus – selbst beim Laufen oder Fahrradfahren entstehen butterweiche Aufnahmen. Die Farben wirken natürlich und die Belichtung passt sich schnell an wechselnde Lichtverhältnisse an.

Im Vergleich zur GoPro Hero 8 hat die DJI Osmo Action einige Vor- und Nachteile. Der größte Vorteil ist das Frontdisplay, das die GoPro nicht hat. Außerdem ist die DJI wasserdicht ohne zusätzliches Gehäuse (bis 11m). Die GoPro punktet dagegen mit mehr Zubehör und einer größeren Community. Beide Kameras liefern aber hervorragende Ergebnisse – die Wahl ist letztlich Geschmackssache.

Die Bedienung ist intuitiv. Über das rückwärtige Touchdisplay navigiert man durch die Menüs, und die Tasten an der Seite und oben geben schnellen Zugriff auf die wichtigsten Funktionen. Die Sprachsteuerung funktioniert zuverlässig – ein lautes “Startaufnahme” genügt, und die Kamera beginnt mit der Aufnahme. Das ist praktisch, wenn die Kamera am Helm oder an einer Halterung montiert ist.

Der Akku hält bei voller Aufladung etwa 1,5 Stunden bei 4K-Aufnahmen, was für die meisten Einsätze ausreicht. Er wird per USB-C geladen. Die Kamera unterstützt microSD-Karten bis 256GB. Über die DJI Mimo App lassen sich die Aufnahmen kabellos auf das Smartphone übertragen und teilen.

Vor- und Nachteile

  • Vorteile: Frontdisplay für Vlogging, RockSteady-Stabilisierung, 4K/60fps, wasserdicht ohne Gehäuse, robuste Verarbeitung
  • Nachteile: Akku könnte länger halten, Menüs etwas ungewohnt, Zubehör-Markt kleiner als bei GoPro

Fazit zur DJI Osmo Action

Die DJI Osmo Action ist eine exzellente Actioncam, die vor allem durch den Dual-Screen und die starke Stabilisierung überzeugt. Für Vlogger, Outdoor-Fans und alle, die hochwertige Action-Aufnahmen machen wollen, ist sie eine absolute Empfehlung. Wer zwischen DJI und GoPro schwankt, sollte unbedingt das Frontdisplay der DJI ausprobieren – es macht einen großen Unterschied.

Weitere Produkttests rund um Technik und Video findet ihr in unserer Kategorie Sonstige Tests auf Videoleben.


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