Creality Ender 3 V2 3D-Drucker Test – Aufbau, Einrichtung und erste Eindrücke

Creality Ender 3 V2

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https://www.youtube.com/watch?v=JYmCTlb0-Fk

Der Creality Ender 3 V2 ist einer der beliebtesten FDM-3D-Drucker für Einsteiger. Ich habe mir den Drucker gekauft und zeige dir in diesem Beitrag den Aufbau, die Einrichtung und meine ersten Eindrücke. Das Besondere: Das Video ist über 1 Stunde lang und geht wirklich ins Detail!

Lieferumfang und erster Eindruck

Der Creality Ender 3 V2 kommt als Bausatz – das heißt, man muss ihn selbst zusammenbauen. Das klingt erstmal aufwendig, aber die Anleitung ist gut und der Zusammenbau dauert etwa 30-45 Minuten. Die Teile wirken hochwertig, das Gestell aus Aluminium macht einen stabilen Eindruck.

Der Aufbau Schritt für Schritt

Im Video zeige ich jeden Schritt des Aufbaus – vom Auspacken über die Montage des Portals bis hin zur Verkabelung. Der Ender 3 V2 ist im Vergleich zum Vorgänger (Ender 3 Pro) schon mit einigen Verbesserungen ausgestattet: ein 32-Bit-Mainboard, ein leiserer Treiber und ein Netzteil mit Schalter. Das macht den Aufbau etwas angenehmer.

Die beheizbare Druckplatte ist aus Glas – das sorgt für eine gute Haftung der Drucke und eine glatte Unterseite. Allerdings muss man darauf achten, dass die Platte richtig nivelliert ist. Der Ender 3 V2 hat kein Auto-Leveling, das macht er durch den günstigen Preis wieder wett.

Erste Druckergebnisse

Nach dem Aufbau und der ersten Inbetriebnahme habe ich direkt einen Testdruck gestartet. Der mitgelieferte Testdruck (ein kleiner Hund) ist auf Anhieb gelungen. Nach etwas Feintuning der Druckbett-Nivellierung waren auch größere Modelle kein Problem.

Die Druckqualität ist für einen Drucker in dieser Preisklasse (ca. 200-250 Euro) wirklich gut. Natürlich muss man gelegentlich nachjustieren, aber das gehört beim 3D-Druck dazu. Die Community rund um den Ender 3 ist riesig – bei Problemen findet man schnell Hilfe.

Vor- und Nachteile

  • Vorteile: Günstiger Preis, gute Druckqualität, riesige Community, viele Upgrade-Möglichkeiten, Glasbett
  • Nachteile: Kein Auto-Leveling, Bausatz erfordert Zeit, kein WLAN

Druckeinstellungen und Filament-Empfehlungen

Der Creality Ender 3 V2 druckt mit standardmäßigem 1,75-mm-Filament und ist mit den gängigsten Materialien kompatibel: PLA, PETG und ABS. Für Einsteiger empfehle ich, zunächst mit PLA zu beginnen – das Material ist am einfachsten zu verarbeiten, riecht kaum und haftet gut auf der Glasplatte. Die Drucktemperatur liegt bei etwa 200 °C für PLA, das Bett wird auf 60 °C vorgeheizt. Nach einigen Testdrucken habe ich die optimalen Einstellungen in meinem Slicer-Profil (Cura) gespeichert und erziele seitdem gleichbleibend gute Ergebnisse.

Ein wichtiger Tipp für bessere Druckergebnisse: Die Druckplatte sollte vor jedem Druck mit Isopropanol gereinigt werden, um Fettrückstände zu entfernen. Außerdem habe ich mir angewöhnt, vor dem eigentlichen Druck immer einen kleinen Teststreifen drucken zu lassen, um die Betthaftung zu prüfen. Gerade bei größeren Modellen mit viel Grundfläche ist eine perfekte erste Schicht entscheidend für den Erfolg.

Upgrade-Möglichkeiten für den Ender 3 V2

Ein großer Vorteil des Ender 3 V2 ist die riesige Auswahl an Upgrade-Teilen. Beliebte Erweiterungen sind ein Auto-Bed-Leveling-Sensor (BLTouch), eine verbesserte PTFE-Schlauchführung oder ein Direkt extruder. Ich selbst habe nach einigen Wochen einen BLTouch nachgerüstet – das hat die tägliche Nivellierarbeit deutlich reduziert. Auch ein Raspberry Pi mit OctoPrint lohnt sich, um den Drucker über WLAN zu steuern und Drucke von überall aus zu überwachen.

Das Schöne ist: Für jedes Problem gibt es in der Community eine Lösung. Egal ob Lautstärke, Druckqualität oder Komfort – irgendjemand hat bereits ein Upgrade dafür gebaut. Wer noch mehr über Technik und Gadgets erfahren möchte, wird auf videoleben.de fündig. Schau auch in unserer YouTube-Playlist vorbei – dort findest du viele ausführliche Testvideos.


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Fazit

Der Creality Ender 3 V2 ist der perfekte Einstiegs-3D-Drucker. Er kostet wenig, liefert gute Ergebnisse und die Community hilft bei allen Fragen. Klare Kaufempfehlung! Weitere Technik-Tests gibt es auf Videoleben.de.

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