DIY-Adventskalender basteln: 24 Ideen ohne Schokolade

DIY Adventskalender basteln – DIY-Adventskalender basteln: 24 Ideen ohne Schokolade

Hinweis: Die Links auf dieser Seite sind Affiliate-Links (Awin- und Amazon-Partnerprogramm) – für dich bleibt der Preis gleich. Preisstand 25.09.2026. Wenn du Lust hast, den Feiertag selbst zu gestalten, kannst du einen DIY Adventskalender basteln, um das Fest mit persönlichen Erinnerungen zu bereichern.

Ein Adventskalender muss nicht gekauft werden. Wer einen Adventskalender selber basteln möchte, hat dieses Jahr wirklich freie Auswahl: Tüten, Säckchen, Wäscheklammern an der Leine, Schachteln aus dem Schuhkarton oder eine Holzkiste mit 24 Fächern. Der große Vorteil liegt auf der Hand – ihr bestimmt, was drin landet. Statt Schokolade dürfen es Sticker sein, Knete, ein Mini-Buch, ein Puzzle-Teil oder ein Gutschein für einen gemeinsamen Ausflug.

Wir haben für unsere fünfköpfige Familie inzwischen einige Varianten ausprobiert. Manche waren in einer Stunde fertig, andere haben uns zwei Bastelabende gekostet. In diesem Beitrag zeigen wir 24 Ideen zum Selbermachen – sortiert nach Bastelaufwand, mit Materialliste und unseren ehrlichen Erfahrungen. Wer zunächst grundsätzlich wissen will, was in welchem Alter sinnvoll ist, findet die Grundlagen in unserem Beitrag Adventskalender für Kinder 2026: Ideen nach Alter.

Warum DIY Adventskalender basteln lohnt sich

Gekaufte Kalender sind bequem, aber selten nachhaltig. 24 einzeln verpackte Kleinigkeiten in Plastikschalen – das summiert sich schnell auf einen ganzen Müllsack pro Kind. Wer selbst bastelt, entscheidet über Material und Inhalt und kann den Kalender im nächsten Jahr einfach neu befüllen. Wer die Klimabilanz solcher Entscheidungen nachlesen will, findet beim umweltbundesamt.de eine unabhängige Einschätzung zu Verpackungsmengen und Recyclingquoten.

Der zweite Punkt ist der Inhalt. In gekauften Kalendern steckt fast immer dieselbe Mischung aus Milchschokolade und Mini-Spielzeug, das nach zwei Tagen in der Schublade verschwindet. Beim Selbermachen passt jedes Türchen zum Kind. Für unsere Kinder waren die Jahre am schönsten, in denen im Kalender Dinge steckten, die sie wirklich brauchten – neue Buntstifte, ein Kartenspiel für den Urlaub, ein Gutschein für einen Papa-Kinoabend.

Und dann ist da der gemeinsame Teil. Ein Kalender, den die Familie zusammen baut, ist schon vor dem 1. Dezember ein Erlebnis. Bei uns verteilen sich die Aufgaben von allein: Einer malt die Zahlen, einer schneidet die Säckchen, einer hängt die Leine auf. Am Ende steht etwas, das es so nicht zu kaufen gibt. Wer noch Geschenkideen für die Adventszeit braucht, wird in unserem Beitrag Geschenkideen zu Weihnachten fündig.

Variante 1: Tüten und Säckchen – die schnellste Lösung

Wenn es schnell gehen soll, sind Tüten und Säckchen die erste Wahl. Die Materialkosten sind gering und der Bastelaufwand liegt bei rund einer Stunde. Wir haben in den letzten Jahren mehrere Sets ausprobiert und dabei gelernt, worauf es ankommt.

Welche Formen funktionieren?

Unser Tipp zu den Zahlen: Aufkleber sind schneller als Stifte, halten aber auf Jute schlecht. Auf Jutesäckchen haben wir die Zahlen am Ende mit einem weißen Lackstift geschrieben – das hält seit drei Jahren. Bei Papiertüten funktioniert der Aufkleber dagegen einwandfrei.

Wichtig beim Befüllen: Für kleine Präsentchen reicht die halbe Tüte, größere Dinge rollt man in Packpapier. Wer gern dekoriert, ergänzt kleine Anhänger aus Tonkarton – die können die Kinder selbst ausschneiden. Passende Vorlagen und Motive für Fenster und Karten findet ihr in unserem Beitrag Weihnachts-Fensterbilder-Test – 171 selbstklebende Motive.

Variante 2: Wäscheklammern, Leine und Banderolen

Die Klammer-Variante ist bei uns der Dauerbrenner – weil sie sich flach an die Wand hängen lässt und in einer Mietwohnung keinen Platz frisst. Ihr braucht eine Schnur, 24 Klammern und 24 kleine Gefäße oder Beutel.

Als Schnur nehmen wir Vivifying 200 m Braune Juteschnur, 2 mm, Naturbast. Zwei Meter pro Kind sind reichlich; wer eine ganze Wand bespielt, nimmt die doppelte Länge. Wichtig: die Schnur nicht zu straff spannen, sonst hängen die Säckchen schief.

Für die Klammern empfehlen sich Holzklammern mit Feder – Rayher Wäscheklammern Holz 4,5 cm, 24 Stück, bunt in bunt sortiert oder Wäscheklammern aus Holz, 24 Stück, 4,5 cm in Naturholz. Auf Naturholz halten Stempelfarben besser als auf lackiertem Holz, deshalb ist die unlackierte Variante unsere Empfehlung, wenn die Kinder mitstempeln.

Wer mag, versieht jede Banderole mit einem kleinen Stempel statt mit Aufklebern: 40 Stück Buchstaben-Stempel-Set mit Zahlen, Holzstempel für Kinder. Damit lassen sich Zahlen, Namen oder kurze Wünsche stempeln. Achtet darauf, das Set vor dem ersten Gebrauch auf einem Zettel zu testen – manche Stempel brauchen zwei, drei Abdrücke, bis die Zahl sauber steht.

Als Gefäße an der Leine funktionieren kleine Säckchen am besten. Alternativ hängt ihr Papiertüten mit einer Büroklammer auf – das ist die günstigste Lösung, reibt aber schneller durch. Wer es ordentlicher mag, nimmt Adventskalender zum Befüllen, 24 Adventstüten weiß-rot und bemalt sie mit Acrylfarbe statt Filzstiften.

Ein Hinweis aus unserer eigenen Erfahrung: Wenn zwei Kinder einen Klammer-Kalender teilen, verheddert sich die Schnur beim Aufhängen regelmäßig. Zwei separate Leinen mit zwölf Klammern sind am Ende entspannter als eine lange mit 24 – und die Kinder streiten weniger.

Variante 3: Schachteln, Boxen und Holzhäuser

Schachteln sind die stabilste Lösung und deshalb ideal, wenn schwere Kleinigkeiten in den Kalender sollen – ein Buch, ein Spiel, eine Tasse. Faltschachteln kosten in der Anschaffung ähnlich wenig wie Tüten und halten deutlich mehr aus.

Praktisch bei Boxen: Ihr könnt sie aufeinander stapeln und jedes Türchen von oben öffnen. Bei uns hat sich ein festes System bewährt – oben die Kleinigkeiten für unterwegs, in der Mitte Süßes und Sticker, unten die größeren Geschenke für die letzten Tage vor Weihnachten.

Wenn ihr euch für Holzhäuser entscheidet, plant einen zusätzlichen Abend zum Streichen ein. Zwei Schichten Acrylfarbe brauchen Trockenzeit, und die Kinder wollen meist mitpinseln. Dafür ist der Kalender danach über Jahre wiederverwendbar und wird irgendwann von den Kindern selbst neu bemalt.

24 Ideen für den Inhalt – garantiert ohne Schokolade

Der Inhalt ist der eigentliche Knackpunkt. Wir haben für unsere Kinder eine Liste geführt, die sich über die Jahre bewährt hat. Wichtig: Alles, was in einen Kalender kommt, muss in ein Türchen passen – bei kleinen Kindern zusätzlich groß genug sein, um nicht verschluckt zu werden.

Kleine Sachen für einzelne Tage

  • Buntstifte oder Filzstifte, einzeln verpackt
  • Radiergummis in Tierformen
  • Sticker-Bögen – Adventskalender Aufkleber 1-24, Glitzer, 96 Stück passen als Deko gleich mit dazu
  • Mini-Knete in Einzeltöpfchen – BOHS Foam Clay, lufttrocknendes Knete-Set, 24 Farben reicht oft für mehrere Türchen
  • eine kleine Figur oder ein Tier
  • Mini-Puzzle-Teile, die am 24. zum ganzen Bild werden
  • Haarspangen, Mini-Autos oder Sammelkarten
  • Wackelaugen und Klebepunkte für das nächste Bastelprojekt
  • ein Mini-Kartenspiel für zwei Personen
  • Tattoo-Sticker für Kinder
  • ein kleines Pixi-Buch
  • Badefarbe oder ein Badezusatz
  • Zahlen-Stempel für den nächsten Kalender – 40 Stück Buchstaben-Stempel-Set mit Zahlen, Holzstempel
  • eine kleine Tüte Gummibärchen oder Fruchtgummi ohne Gelatine
  • Mandarinen oder ein kleiner Apfel für zwischendurch
  • ein Teelicht im Glas für die Fensterbank
  • Saatgut in einer Tüte für den nächsten Frühling
  • ein Schlüsselanhänger oder eine kleine Taschenlampe
  • Seifenblasen in Mini-Fläschchen
  • ein Puzzle-Teil, das am 24. komplett wird

Für Kinder ab etwa sechs Jahren eignen sich kleine Bausätze besonders gut: ein Mini-Kran, ein Windrad, eine kleine Solarfigur. Sie beschäftigen für zehn Minuten und landen nicht sofort in der Spielzeugkiste. Für Teenager funktionieren eher Gutscheine, Kosmetik-Proben oder eine Playlist-Karte mit einem Song pro Tag.

Gutscheine als Türchen

Gutscheine sind die günstigste und gleichzeitig beliebteste Füllung. Sie kosten kein Material, nur Zeit – und den Kindern ist es oft lieber als ein weiteres Plastikteil. Bewährte Gutscheine aus unserem Kalender: ein gemeinsamer Filmabend mit freier Auswahl, eine Stunde länger wach bleiben, einmal aussuchen, was es zum Abendessen gibt, ein Ausflug nur mit Papa oder Mama, ein Besuch im Schwimmbad.

Praktisch ist ein kleines Set Karten, das ihr selbst gestaltet. Wer dafür Material braucht: Washi-Tape-Set mit 12 Rollen, Weihnachtsmotive lässt sich mit Stempeln, Aufklebern oder Buntstiften gestalten. Format und Aufwand sind dabei egal – wichtig ist nur, dass die Karte in das Türchen passt.

Material, Werkzeug und Aufbewahrung

Sobald die Bastelidee steht, geht es an die Ausstattung. Wir haben über die Jahre eine kleine Grundausstattung aufgebaut, die für fast alle Varianten reicht.

Was ihr nicht braucht: teures Spezialwerkzeug. Eine Schere, ein Cuttermesser, ein Bleistift, Klebstoff und – falls Fensterbilder dazukommen – eine Schere mit runder Spitze reichen völlig aus. Alles andere ist Geschmackssache.

Unser Aufbewahrungstipp: Alles, was in den Kalender geht, sammelt sich ab Mitte November in einer flachen Kiste. So seht ihr jederzeit, ob noch genug für alle Türchen da ist, und kauft nicht dreimal dasselbe. Nach Weihnachten wandern die wiederverwendbaren Säckchen und Klammern in eine beschriftete Box für den nächsten Advent.

Der Zeitplan: 24 Türchen in 4 Abenden

Der häufigste Grund, warum ein selbst gebauter Kalender am Ende doch gekauft wird, ist die Zeit. Deshalb hier ein realistischer Plan, mit dem wir zuletzt in vier kurzen Abenden fertig waren. Ideal ist der Start um den 20. November – wer erst am 28. November beginnt, wird am 1. Dezember hektisch.

Abend 1 – Material und Plan. Form festlegen, Material besorgen und die Inhalte auf 24 Zettel schreiben. Bei uns verteilt sich das auf: sechs Türchen Süßigkeiten, sechs Türchen Schreibwaren, sechs Türchen Gutscheine und sechs Türchen kleine Spielsachen. Diese Aufteilung verhindert, dass am Ende 20 Gummibärchen und vier echte Geschenke im Kalender landen.

Abend 2 – Gestalten. Tüten falten, Boxen kleben, Säckchen beschriften. Die Kinder können mitmachen – bei uns stempeln sie die Zahlen selbst. Wer Fensterbilder oder Sterne dazu haben will, findet die passenden Motive in unserem Beitrag Weihnachts-Fensterbilder-Test – 171 selbstklebende Motive.

Abend 3 – Befüllen. Süßigkeiten und Kleinigkeiten einpacken. Wichtig: vorher grob sortieren, welche Türchen groß sind und welche klein – sonst passt am Ende das Buch nicht in die Box vom 23. Dezember. Alles, was verderben kann, gehört nicht in den Kalender; im warmen Wohnzimmer hält sich kaum etwas über drei Wochen.

Abend 4 – Aufhängen. Leine spannen oder Boxen stapeln und die Türchen in der richtigen Reihenfolge aufhängen. Prüft zum Schluss, ob die Zahlen stimmen – ein vertauschtes 12 und 21 fällt euch sonst erst zwei Wochen später auf.

Nachhaltig und wiederverwendbar basteln

Die schönste Eigenschaft eines selbst gebauten Kalenders: Er wächst mit. Wer auf robuste Materialien setzt, kann ihn jahrelang nutzen und jedes Jahr nur den Inhalt tauschen. Das spart Geld und jede Menge Verpackungsmüll.

Konkret bedeutet das: Stoffbeutel statt Papiertüten, Holzhäuser statt Einwegboxen, Zahlenaufkleber, die sich ablösen lassen, und Klammern, die im Sommer wieder Wäsche halten. Von den 24 Türchen lassen sich bei uns etwa 18 im Folgejahr wiederverwenden – nur die Papiertüten und Banderolen werden ersetzt.

Auch beim Inhalt lohnt der zweite Blick. Statt Einzelverpackungen eignen sich größere Gebinde, die ihr auf die Türchen aufteilt, oder Ausleihgeschenke: ein Buch aus der Bibliothek, ein Spiel, das im Januar zurückgegeben wird. Eine gute Sammlung an selbst gemachten Geschenken findet ihr in unserem Beitrag Geschenkideen zu Weihnachten, und wenn der Kalender im Urlaub oder bei den Großeltern aufgebaut wird, hilft unser Überblick Weihnachtszeit: Märkte, Bäume & Ausflüge für die ganze Familie.

Sicherheitshinweise für Familien mit kleinen Kindern

Wenn im Haushalt Kinder unter drei Jahren leben, gelten für Adventskalender besondere Regeln. Kleinteile unter etwa 3,5 Zentimetern Durchmesser sind verschluckbar – sie können in die Luftröhre geraten und sind ein echter Notfall. Die klassische Orientierung ist der kleine Prüfzylinder, der im Spielzeugbereich verwendet wird: Passt ein Teil komplett hinein, gehört es nicht in die Hände von Kleinkindern.

Deshalb unser dringender Rat: Kalender für unterschiedliche Altersgruppen getrennt befüllen. Der Kalender des Kleinkindes bekommt nur große, weiche oder gut verpackte Dinge, während Knobelspiele und Kleinteile in den Kalender der größeren Geschwister wandern. Auch scharfe Kanten, Magnetkugeln und Batterien gehören nicht in einen offenen Kalender.

Zweiter Punkt: Aufhängung. Eine Leine mit 24 Säckchen ist schwer – prüft vor dem Aufhängen, ob der Haken in der Wand hält und ob die Leine außerhalb der Reichweite von Krabbelkindern hängt. Und drittens: Süßigkeiten im Kalender sollten nicht offen neben dem Zubettgeh-Ritual stehen. Für Kinder unter vier Jahren sind ganze Nüsse, Popcorn und harte Bonbons aus denselben Gründen ungeeignet.

Eine belastbare Zusammenstellung zu verschluckbaren Kleinteilen und den geltenden Sicherheitsanforderungen findet ihr bei tuev-sued.de. Die Herstellerangaben auf der Verpackung bleiben trotzdem die erste Anlaufstelle, denn bmuv.de veröffentlicht dazu die jeweils geltenden Vorgaben.

Häufige Fragen zum Adventskalender selber basteln

Zum Schluss die Fragen, die uns am häufigsten gestellt werden.

Kann man einen Adventskalender ohne Schokolade selber basteln?

Ja. Statt Schokolade füllen wir unsere Kalender mit Stiften, Stickern, Gutscheinen, kleinen Spielsachen und Obst. Wer ganz auf Süßes verzichten will, wählt Gutschein-Karten: Sie kosten kein Material und sind bei den Kindern meist beliebter als ein weiteres Kleinteil.

Was brauche ich, um einen Adventskalender selber zu basteln?

Für die einfachste Variante reichen 24 kleine Tüten oder Säckchen, eine Schnur, 24 Wäscheklammern und Klebeband. Boxen und Holzhäuser brauchen zusätzlich Klebstoff und Farbe. Spezialwerkzeug ist nicht nötig, Schere und Bleistift genügen.

Wie viele Abende braucht man für 24 Türchen?

Realistisch sind vier Abende à ein bis zwei Stunden: einer für Planung und Material, einer zum Gestalten, einer zum Befüllen und einer zum Aufhängen. Wer nur Tüten nutzt, schafft es auch an zwei Abenden – dann aber ohne gemeinsam mit den Kindern zu basteln.

Ab wann sollte man mit dem Basteln anfangen?

Ideal ist der Start um den 20. November, damit der Kalender am 1. Dezember hängt. Wer erst am 28. November anfängt, muss an zwei Abenden hintereinander arbeiten. Alles, was bemalt und getrocknet werden muss, sollte früher begonnen werden.

Welcher Inhalt eignet sich für kleine Kinder?

Für Kinder unter drei Jahren nur große, weiche oder gut verpackte Dinge – verschluckbare Kleinteile sind ein echter Notfall. Ganze Nüsse, Popcorn und harte Bonbons sind aus demselben Grund ungeeignet. Kleinteile wie Stifte, Sticker oder Knobelspiele gehören in den Kalender der größeren Geschwister.

Wie kann ich den Kalender mehrfach verwenden?

Setzt auf Stoffbeutel, Holzhäuser und Klammern statt Einwegmaterial. Von den 24 Türchen lassen sich rund 18 im Folgejahr wiederverwenden, nur Banderolen und Papiertüten werden ersetzt. Nach Weihnachten alles in eine beschriftete Box räumen, dann ist der Aufbau im nächsten Jahr in einer Stunde erledigt.

Kann ich den Kalender auch verschenken?

Ja, und er kommt meist besser an als ein gekaufter. Praktisch ist ein Kalender zum Aufhängen mit Gutschein-Karten: Der Beschenkte kann ihn selbst befüllen, oder ihr übergebt ihn fertig gefüllt. Wichtig ist nur, dass Größe und Inhalt zum Empfänger passen.

Unser Fazit

Wer einen Adventskalender selber basteln möchte, braucht weder teures Material noch besonders viel Talent. Entscheidend sind drei Dinge: eine realistische Form (Tüten oder Klammern für den schnellen Weg, Boxen und Holzhäuser für den langlebigen), eine vorher festgelegte Aufteilung des Inhalts und ein Zeitplan, der nicht erst am 28. November beginnt. Mit vier kurzen Abenden steht der Kalender.

Unser persönlicher Favorit ist inzwischen die Klammer-Variante an der Leine. Sie ist in einer Stunde gebaut, lässt sich jedes Jahr neu befüllen und passt in jede Wohnung. Für die Kinder zählt ohnehin weniger die Verpackung als das Auspacken: Ein Kalender, in dem ein Gutschein für den nächsten Ausflug steckt, schlägt jedes gekaufte Türchen.

Und wenn ihr in der Adventszeit ohnehin unterwegs seid, findet ihr in unserem Überblick Weihnachtszeit: Märkte, Bäume & Ausflüge für die ganze Familie die passenden Ziele. Wer den Kalender in diesem Jahr zum ersten Mal selbst baut: Schreibt uns gern in die Kommentare, welche Variante es geworden ist und was bei euch am besten funktioniert hat.

KI-Hinweis: Dieser Beitrag wurde mit Unterstützung von KI erstellt.

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