Familie & Geld sammelt die Entscheidungen aus Bund, Ländern und Kommunen, die Familien mit mittlerem Einkommen tatsächlich im Portemonnaie spüren: Kindergeld, Steuern, Wohnen, Energie, Kita und Rente.
Familie und Geld bedeutet hier keine Politikberichterstattung, sondern eine Rechnung: Was ist entschieden, was bringt es, ab wann wirkt es – und was kostet es an anderer Stelle.
Wir erzählen keine Politik nach, sondern sortieren Folgen: Was wurde beschlossen, was ist noch Entwurf, und was bedeutet das für eine Familie mit zwei Kindern und mittlerem Einkommen? Jeder Beitrag nennt seine Quelle und trennt klar zwischen Fakt (beschlossen), Plan (angekündigt) und Noch offen (unbestätigt, meist Medienbericht).
Diese Rubrik arbeitet politisch neutral: keine Wahlempfehlung, keine Bewertung von Parteien, keine bezahlten Inhalte und keine Affiliate-Links. Wenn wir etwas nicht sicher wissen, schreiben wir es hin. Korrekturen sind willkommen.
Alle Beiträge aus Familie & Geld

Steuerreform 2027: Was Familien mit mittlerem Einkommen wirklich mehr haben
Grundfreibetrag, Steuertarif und Pauschbetrag sollen 2027 steigen. Was der Kabinettsentwurf vorsieht, was die Beispiele der Bundesregierung zeigen – und was noch offen ist.

Handwerkerbonus sinkt 2027 auf 900 Euro – was das für Familien kostet
Der Steuerbonus für Handwerkerleistungen soll 2027 von 20 auf 15 Prozent und von 1.200 auf 900 Euro sinken. Was das konkret bedeutet – und warum der Zahlungszeitpunkt zählt.

Kindergeld 2027: 267 Euro je Kind – was Familien wirklich mehr haben
Kindergeld steigt 2027 auf 267 Euro und 2028 auf 272 Euro je Kind. Was schon beschlossen ist, was nur geplant ist – und was eine Familie mit zwei Kindern am Ende mehr hat.

Elterngeld soll einfacher werden – was der Bundesrat am 25. September berät
Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern wollen das Elterngeld entbürokratisieren: Kalendermonate statt Lebensmonate, weniger Anrechnungen. Was die Entschließung fordert.
Die wichtigsten Beiträge dieser Rubrik
- Kindergeld 2027: 267 Euro je Kind – was bereits beschlossen ist und was nur ein Entwurf
- Steuerreform 2027 für Familien – Grundfreibetrag, Tarif und Pauschbetrag im Kabinettsentwurf
- Handwerkerbonus 2027: 900 statt 1.200 Euro – die einzige geplante Kürzung im Paket
- Elterngeld vereinfachen – die Länderinitiative im Bundesrat
Was diese Rubrik abdeckt
Familie und Geld deckt die Posten ab, die im Familienbudget den Unterschied machen: Kindergeld und Kinderfreibeträge, Steuertarif und Freibeträge, Elterngeld und Elternzeit, Handwerker- und Dienstleistungsabzüge, Kita- und Schulgeld, Wohn- und Energiekosten sowie Rente und Pflege.
Nicht jedes politische Thema gehört dazu. Aufgenommen wird nur, was sich in Euro rechnen lässt oder eine Frist setzt, die Familien kennen müssen – etwa der Stichtag einer Erhöhung oder der Termin einer Bundesratssitzung. Was reine Symbolpolitik ist, lassen wir weg, auch wenn es gerade viele Schlagzeilen macht.
Wie du die Beiträge liest
Familie und Geld kennzeichnet jeden Beitrag nach demselben Muster:
- Fakt – so beschlossen (Gesetz, Verordnung, Kabinettsbeschluss).
- Plan – angekündigt oder im Gesetzgebungsverfahren, aber noch nicht in Kraft.
- Noch offen – Diskussion, Medienbericht, Gerücht. Wir sagen es dir, statt es zu verschweigen.
So rechnen wir
Grundlage sind amtliche Unterlagen: Gesetze, Drucksachen, Plenarprotokolle und die Pressemitteilungen der Ministerien. Beträge nennen wir mit Stand und Quelle. Zahlen, die wir nicht selbst nachrechnen können, kennzeichnen wir als Prognose – so wie die Modellrechnungen der Bundesregierung zu Familien mit mittlerem Einkommen.
Bei Familie und Geld gehört zur Zahl immer die Gegenrechnung: Eine Entlastung, die an einer Stelle entsteht, kann an anderer Stelle wegfallen. Wo das im Entwurf so steht – etwa beim Handwerkerbonus –, benennen wir es. Sobald Bundestag oder Bundesrat entschieden haben, wird der Beitrag aktualisiert.
Häufige Fragen zu Familie und Geld
Was bedeutet Familie und Geld auf videoleben.de?
Familie und Geld bündelt Entscheidungen aus Bund, Ländern und Kommunen, die Familien mit mittlerem Einkommen im Portemonnaie spüren – von Kindergeld über Steuern bis zu Kita und Rente. Jeder Beitrag zeigt zuerst den Stand – beschlossen, geplant oder offen – und danach, was er für ein Haushaltsbudget bedeutet.
Sind die Beiträge politisch gefärbt?
Nein. Diese Rubrik bewertet keine Parteien und enthält keine Wahlempfehlung. Wir zitieren amtliche Unterlagen im Original, nennen Widersprüche zwischen Quellen und kennzeichnen jede Zahl mit Stand und Quelle. Bei Familie und Geld steht die Wirkung im Vordergrund, nicht die Position.
Wie aktuell sind die Beiträge?
Jeder Beitrag trägt seinen Stand im Text und am Ende. Beschlüsse ändern sich: Sobald Bundestag oder Bundesrat entschieden haben, aktualisieren wir den Beitrag und schreiben den neuen Stand hinein.
Welche Themen gehören zu Familie und Geld?
Kindergeld und Kinderfreibeträge, Steuertarif und Freibeträge, Elterngeld und Elternzeit, Handwerker- und Dienstleistungsabzüge, Kita- und Schulgeld, Wohn- und Energiekosten sowie Rente und Pflege. Themen ohne Wirkung auf das Familienbudget kommen hier nicht vor, auch wenn sie politisch gerade groß sind.
Warum steht bei manchen Zahlen „Prognose“?
Weil Modellrechnungen Annahmen brauchen: Einkommen, Kinderzahl, Steuerklasse, Wohnort. Solche Zahlen übernehmen wir nur mit ihrer Annahme und kennzeichnen sie als Prognose. Wer selbst nachrechnen will, findet in jedem Beitrag die Eckwerte, mit denen die Quelle gearbeitet hat.
Unsere Quellen
Grundlage sind zuerst amtliche Unterlagen – Bundesregierung, Bundestag (Drucksachen und Plenarprotokolle), Bundesrat, Bundesministerien, Gesetze im Internet und das Bundesgesetzblatt –, danach Parteiprogramme und erst zuletzt Medienberichte, die dann ausdrücklich als solche gekennzeichnet sind. Widersprechen sich Quellen, nennen wir beide. Zahlen, Fristen und Zitate werden nicht umgerechnet oder geschätzt, sondern im Original zitiert.
Diese Rubrik ist keine Wahlempfehlung und keine Rechts- oder Steuerberatung. Für die eigene Situation bitte Steuerberatung, Verbraucherzentrale oder die zuständige Behörde fragen.
KI-Hinweis: Die Beiträge dieser Rubrik wurden mit Unterstützung von KI erstellt und redaktionell geprüft. Genutzte Bilder sind gekennzeichnet.

