Baden-Baden liegt am Rand des Schwarzwalds und ist als Kurstadt vor allem für Trinkhalle, Lichtentaler Allee und die Thermen bekannt. Wir waren im Herbst dort und haben die Aussichtspunkte rund um die Stadt gefilmt – vom Merkur über die Burgruine Hohenbaden bis in die Innenstadt.
Hier sind unsere Videos aus Baden-Baden, inklusive der Standseilbahn auf den Merkur und einem Blick in unsere Unterkunft.
Mit der Merkurbahn auf den Merkur
Die Merkurbergbahn ist eine historische Standseilbahn, die von der Talstation auf 668 Meter Höhe fährt – oben warten Aussichtsterrassen und der Merkurturm mit Blick über die Rheinebene bis zu den Vogesen. Wir haben die Auffahrt und die Abfahrt komplett gefilmt; die Fahrt dauert nur wenige Minuten und ist auch für Kinder ein Erlebnis.
Burgruine Hohenbaden und Battlerfelsen
Die Ruine des alten Schlosses Hohenbaden liegt oberhalb der Stadt und ist zu Fuß oder mit dem Auto erreichbar. Von den Mauern und dem Battlerfelsen hat man einen der schönsten Blicke auf Baden-Baden – und der Aufstieg durch den Wald ist Teil des Erlebnisses. Der Eintritt in die Ruine ist frei.
Innenstadt: Trinkhalle und Sightseeing
In der Stadt lohnt der Bummel über die Lichtentaler Allee und durch die Fußgängerzone zur Trinkhalle mit ihren Wandbildern und den Trinkbrunnen – dort kann man das Baden-Badener Thermalwasser probieren. Unser Sightseeing-Video zeigt den Rundgang durch die Innenstadt.
Unsere Unterkunft: Aparthotel Voglergasse
Übernachtet haben wir im Aparthotel Voglergasse in der Innenstadt – Apartments mit Küche, ideal für Familien, weil man frühstücken und abends kochen kann, statt ins Restaurant zu müssen. Die Videos zeigen Apartment 103 und 104 von innen.
Praktische Tipps für Baden-Baden
Anreise: mit dem Auto über die A5, Parkhäuser in der Innenstadt; der Bahnhof Baden-Baden liegt außerhalb und wird per Bus angebunden.
Beste Zeit: Frühling bis Herbst für Merkur und Hohenbaden; im Winter ist die Standseilbahn teils außer Betrieb – vorher prüfen.
Tipp: Festes Schuhwerk für Hohenbaden, die Wege sind teilweise steil. Wer Kurgast ist, bekommt mit der Konus-Karte teils freie Fahrt in Bussen und Bahnen der Region.
Unser Fazit
Baden-Baden ist mehr als Kur und Shopping: Die Kombination aus Merkurbahn, Burgruine und Innenstadt macht zwei bis drei abwechslungsreiche Tage. Wer mit Kindern reist, sollte die Aussichtspunkte einplanen – die Aussicht vom Merkur ist das Highlight unseres Aufenthalts.
Weitere Ausflugstipps aus unseren eigenen Beiträgen: Paris mit Eiffelturm und Louvre, Amsterdam Sightseeing und das Freilichtmuseum Lindlar.
Was die Kinder besonders mögen und was Sie erwartet
Wer mit Kindern nach Baden-Baden reist, wird schnell feststellen, dass die Stadt für den ganzen Nachwuchs etwas zu bieten hat, ohne dass man dabei auf langweilige Führungen angewiesen ist. Besonders die Fahrt mit der Standseilbahn auf den Merkur wirkt wie eine kleine Abenteuerrunde. Die Kinder staunen nicht nur über das schnelle Auf- und Abfahren im geschlossenen Wagen, sondern freuen sich auch darüber, dass sie von unten nach oben gleiten können, ohne dabei zu viel laufen zu müssen. Oben angekommen warten riesige Terrassen, auf denen man die weite Landschaft betrachten kann. Auch wenn der Wind manchmal stärker ist als erwartet, bietet der Blick über die Dächer der Stadt bis hin zu den fernen Bergen immer wieder neue Entdeckungsmöglichkeiten. Die Burgruine Hohenbaden eignet sich hervorragend für aktive Erkundungstouren. Der Weg durch den Wald führt an verschiedenen Naturphänomenen vorbei und fordert die Kleinen heraus, ihre Ausdauer unter Beweis zu stellen. Wer mag, kann sogar versuchen, einzelne Mauerteile der alten Burg selbstständig zu erklimmen oder einfach nur auf dem Battlerfelsen sitzen und das Spielzeug mitnehmen. Für jüngere Besucher gibt es an verschiedenen Punkten kleine Rastmöglichkeiten, wo man sich ausruhen und die Beine vertreten kann, bevor es weitergeht.
Ideale Kombinationen für einen abwechslungsreichen Tag
Ein voller Tag in Baden-Baden lässt sich am besten gestalten, indem man verschiedene Stationen miteinander verbindet. Beginnen kann man beispielsweise mit einem Spaziergang durch die Lichtentaler Allee, wo die Bäume im Herbst besonders farbenprächtig wirken und Schatten spenden. Anschließend lohnt es sich, direkt zur Trinkhalle zu wandern oder diese per Bus zu erreichen. Dort können nicht nur die historischen Wandbilder betrachtet werden, sondern auch probieren, wie das lokale Thermalwasser schmeckt. Viele Familien finden dabei eine willkommene Pause, bevor sie wieder zurück zur Merkurbahn fahren. Wer Zeit hat, kann den Tag auch mit einem Besuch in der Fußgängerzone abschließen, wo es viele kleine Geschäfte und Cafés gibt, die sich gut für einen kurzen Snack eignen. Besonders praktisch ist dabei, dass man die verschiedenen Attraktionen oft innerhalb kurzer Zeit nacheinander besuchen kann, ohne lange Wege zurücklegen zu müssen. Auch die Möglichkeit, zwischen den einzelnen Aktivitäten hin und her zu pendeln, macht den Aufenthalt flexibel und entspannt.
Praktische Hinweise für Familien mit Gepäck und Kleinkindern
Für Familien mit Kinderwagen oder viel Gepäck ist es wichtig, vorab zu prüfen, welche Strecken gut begehbar sind. Die Wege zur Burgruine sind teilweise steil und uneben, weshalb festes Schuhwerk für alle Beteiligten ratsam ist. Wer hingegen die Standseilbahn nutzt, der kann das Gepäck einfach mitnehmen und spart sich so einen schweren Rucksack auf dem Rückweg. In der Innenstadt gibt es ausreichend Parkplätze, sodass man das Auto stehen lassen und bequem zu Fuß durch die Stadt schlendern kann. Der Bahnhof liegt zwar etwas außerhalb, ist aber gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar. Wer als Kurgast reist, sollte unbedingt die Konus-Karte in Betracht ziehen, da diese oft Vergünstigungen bei der Nutzung von Bussen und Bahnen bietet. Dies entlastet nicht nur das Budget, sondern auch die Nerven, wenn man mit mehreren Kindern unterwegs ist. Zudem sind viele Restaurants und Supermärkte in der Nähe des Hotels gelegen, sodass man flexibel essen einkaufen kann, ohne lange Wege zurücklegen zu müssen.
KI-Hinweis: Dieser Beitrag wurde mit Unterstützung von KI erstellt.




